Riestern

Oft hört man über die Medien von Rentenkürzungen und anderen Sparmaßnahmen der Bundesregierung, die den Bürger Geld kosten. Gerade der Gedanke ans Alter macht vielen Menschen Sorgen. Schließlich möchte niemand in seiner Rentenzeit seinen gewohnten Lebensstandard aufgeben. Allerdings könnte dies passieren, wenn man sich nicht rechtzeitig genug mit einer zusätzlichen privaten Rente beschäftigt.
Diese kann bei allen Versicherungsunternehmen abschließen. Es ist gar nicht so einfach, sich das Richtige auszusuchen. Da hilft nur eine kompetente Beratung und ein intensiver Vergleich. Dies kann beispielsweise über das Internet geschehen. Auch ein Blick auf die Ergebnisse von Stiftung Warentest scheinen in diesem Falle äußerst lohnenswert zu sein.
Hat man sich dann für einen Anbieter entscheiden, bleibt noch die Frage welche Art von privater Rentenversicherung man für sich bevorzugt. Empfehlenswert, da relativ risikolos, ist die sogenannte Riester-Rente. Bei einem solchen Abschluss muss der Anbieter nämlich die Summe der gezahlten Beiträge garantieren. Die Rentenhöhe ist somit nicht abhängig von Aktienkursen oder Ähnlichem.
Das Geld wird in Form einer lebenslangen Rente gezahlt. Während einer Garantiezeit fließt sogar Geld an den Ehepartner, falls der Antragsteller vor Ablauf dieser Zeit versterben sollte.
Interessant an dieser Form der privaten Altersvorsorge ist auch die staatliche Altersvorsorgezulage. Diese setzt sich aus der Grund- und der Kinderzulage zusammen und muss jährlich beantragt werden.